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Blauburgunder St. Ursula

Blauburgunder St. Ursula

Erstproduktion: 2017
Standort: Südwestlage auf 0,4 ha
Boden: sandiger Lehmboden sowie Einlagerungen von Glimmer und Gneis
Namensgebung: Die Parzelle nennt sich im Dialekt „Urschele Egg“. Auf dem Grund stand ursprünglich die Hauskapelle zur heiligen Ursula.
Vinifizierung: Vergärung und Lagerung im großen Eichenfass (2 Wochen), dann Barrique (1 Jahr) mit anschließendem BSA, dann Lagerung im Stahlfass (7 Monate) sowie Flaschenlagerung (24 Monate); nicht filtriert.
Gärungstyp: Spontanvergärung
Geschmack: elegante, filigrane Kirscharomen, Himbeere dezente, schöne anhaltende Frische & Säure im Abgang

Weinbrief: Blauburgunder St. Ursula 2017